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<crvq15$ajt$1@online.de>

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From: "Harald M." <thebabastar@yahoo.de>
Newsgroups: bln.politik,soc.culture.german
Subject: Re: Was hat man mit 1 Euro- Jobs?
Date: Tue, 11 Jan 2005 07:01:50 +0100
Organization: 1&1 Internet AG
Lines: 52
Message-ID: <crvq15$ajt$1@online.de>
References: <41e2d3d6$0$13383$9b622d9e@news.freenet.de> <41E3170E.28A857E4@gmx.de>
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In-Reply-To: <41E3170E.28A857E4@gmx.de>

inge wrote:

> Ronald J. Bartle wrote:
> 
>>Neben dem klaren Absicht die allg. Löhnniveau zu drucken - gibt es
>>sonst was zum 1 Euro- Jobs?  Ist daß irgendwie ein überlegtes
>>"Antwort" auf dem Globalisierung?  So ein Misch aus Staatliche
>>Leistung und Hungerlohn?  Hab ich irgendwelche Positive Aspekten
>>verpennt oder..?
> 
> 
> IMO ist das sowas wie ABM, nur populisitischer. Die Leute sind für'n
> Appel und 'n Ei aus der Arbeitslosenstatistik.
> 
> Wenn ich eine wohltätige Organisation wäre, würde ich auf der Stelle
> einen Arbeitslosen einstellen, der sich um meine Katzen kümmert, wenn
> ich dafür mehr Geld vom Staat kriege als ich dem Menschan an Lohn zahlen
> muß!
> 
> 
> 
>>Um Menschen ein Chance ins normalen Arbeitswelt zu schaffen braucht
>>man eher die Kündigungsschutz zu lockern oder?
> 
> 
> Auch Zeitarbeitern, denen innerhalb von drei Tagen gekündigt werden
> kann, hängen die Firmen lieber 50 Wochenstunden an, als noch jemanden
> einzustellen. Das hat wenig mit dem Kündigungsschutz zu tun und viel
> damit, sich ums Bezahlen von Überstunden drücken zu können.
> 
> inge
> 


Es ist eine neue Leibeigenschaft oder Sklaverei eingefuehrt worden...
Die Unternehmer koennen ihre Forderungen nun prima durchdruecken und 
noch mehr Gewinne ins Ausland schaffen.
Zudem ist der 1-Euro-Lohn pro Stunde eigentlich nicht die einzige 
Entlohnung, sondern man muss die Stuetze dazuaddieren.
Aehm- was haltet ihr von dem Vorschlag, dass man Politiker in einem 
400-Euro-Job bringen koennte?
Bei dieser Qualitaet der dort gebrachten Anwesenheit und Leistung waere 
das angemessen- oder?!



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